Neben dem Schreiben fasziniert mich auch das Fotografieren. Umso mehr freut es mich, dass es drei meiner Natur-Fotos nun in eine Ausstellung geschafft haben. Neben der Anthologie „Tiefe Wasser sterben still“.
Neben dem Schreiben fasziniert mich auch das Fotografieren. Umso mehr freut es mich, dass es drei meiner Natur-Fotos nun in eine Ausstellung geschafft haben. Neben der Anthologie „Tiefe Wasser sterben still“.
Nach einer kleinen kreativen Pause ist mein guter Vorsatz, dieses Jahr wieder loszulegen. Zu Beginn gibt es direkt ein Gedicht zum Thema Jahresanfang…
Letzte Nacht ist diese virtuelle „Arbeitszimmer-Lesung“ entstanden… Das Buch ist zwar schon etwas älter, aber das Thema leider sehr aktuell: Insektensterben und Grüne Gentechnik
So, mal wieder was fürs Karma getan…
Krimispannung für Caritas-Helden gespendet. Die aktuelle Zeitschrift „Glaube und Leben“ – Kirchenzeitung fürs Bistum Mainz – berichtet darüber. Aber im Ernst: Hätten wir die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen nicht, die sich um Menschen in Not kümmern, wären wir ziemlich aufgeschmissen und unsere Welt eine viel kältere. Daher auch die Buchspende.
Und wer sich mit dem „Solidaritätslauf gegen Depression“ für das Caritas-Zentrum Edith Stein in Mainz engagieren will, kann sich hier näher informieren.
Hierzu war ich auf der Hiwweltour an der Heidefläche bei Siefersheim unterwegs.

Die Anthologie enthält viele tiefgehende und spannende Geschichten rund um das Thema. Nun berichtet auch der Südkreiskurier über die Veröffentlichung des Buches, der immer donnerstags als Beilage der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) erscheint. Ich kann es wirklich nur jedem wärmstens empfehlen, der sich mit dem Thema „Abgründe“ und den Geschichten der unterschiedlichsten Menschen auseinandersetzen möchte.

Cover Am Abgrund
Pohlmann Verlag, Softcover, 280 Seiten
Preis: 18,50 Euro
ISBN: 978-3-948552-03-9
Gestern hielt ich die ersten Exemplare der Anthologie „Am Abgrund – Erschütternde Geständnisse“ in den Händen. Hier bin ich gleich mit zwei Kurzgeschichten vertreten: „Die Leerstelle“ und „Was wäre wenn“. Ich freue mich sehr, dass ich mit so vielen anderen tollen Autorinnen und Autoren vertreten bin. Wir setzen uns gemeinsam – jeder auf seine eigene Art und Weise – mit der Frage der Abgründe im Leben auseinander. Das Schicksal treibt uns oft in scheinbar aussichtslose Situationen, in denen wir nichts Positives mehr erkennen können. Sorgen und Ängste überschwemmen uns, zusammen mit negativen Gedanken. Je öfter wir diese Gedankengänge „gehen“, desto eingefahrener werden die Pfade und desto mehr negative Gedanken entstehen in unserem Kopf. Ja, es ist nachgewiesen, dass sich die Strukturen im Gehirn organisch verändern, die neuronalen Bahnen im positiven wie im negativen Sinne gestärkt werden können. – Einfach durch positive oder negative Gedanken.
Das Gedankenkreisen beginnt, mehr und mehr ziehen wir uns aus der Öffentlichkeit zurück, verkriechen uns, isolieren uns in unserer eigenen Hilflosigkeit. Die Corona-Pandemie birgt ein solches Risiko, und nicht selten endet eine solche emotionale Ausnahmesituation, die zur Regelmäßigkeit wird, in einer Depression.
Doch eine Krise hat weitaus mehr zu bieten, als diese Melancholie, diesen Coctail aus Angst und Aufgeben, aus chronischer Anspannung und erdrückender Müdigkeit.
Eine Krise ist Mist – und Mist ist Dünger. – So habe ich es bereits in meinem E-Book beschrieben und auch darauf zielen meine beiden Kurzgeschichten ab. Eine davon gibts hier zu lesen…
Am Wochenende saß ich bis spät in die Nacht vor der Kamera. Ich filmte meine erste virtuelle Lesung, da momentan ja leider das kulturelle Leben weitgehend eingefroren ist. Zumindest was Auftritte vor Publikum angeht.
Meine Lesungen in diesem Jahr mussten alle verschoben werden. Nun bin ich froh, dass ich nicht vom Schreiben abhängig bin. Viele Autoren und andere Künstler stehen vor dem wirtschaftlichen Abgrund.
Trotzdem möchte ich natürlich gerne mein Buch präsentieren und gleichzeitig auch seine Botschaft verteilen. Daher habe ich mich zur virtuellen Lesung entschieden, nach dem Motto: Kann können die Menschen nicht zur Lesung kommen, komme ich eben online zu ihnen. Und nun viel Spaß…
Das Buch ist direkt bei mir erhältlich – gerne auch mit Widmung. Und man kann es außerdem bei booklooker.de beziehen.
Heute wünsche ich uns allen ein frohes Osterfest, wenn auch die Zeiten schwierig sind… Ostern ist das Fest des Neubeginns und der Hoffnung. Beides zu verbinden versuche ich mit meinem kleinen Gesicht-Gedicht, bei dem der Löwenzahn zu Wort kommt. Trotz aller Probleme, die durch das Corona-Virus entstanden sind, steckt auch die Chance zu einer positiven Veränderung in unserer Zeit. Diese beginnt schon, wenn man sich die Hilfsbereitschaft vieler Menschen anschaut. Und auch die Natur erholt sich von den Grausamkeiten, die ihnen der Mensch seit Jahrzehnten antut. – Und damit ja auch sich selbst, da er Teil der Natur ist. Eine Krise ist Mist – und Mist ist Dünger. Machen wir was daraus…
Heute nutze ich die Zeit, um an meinem neuen Krimi weiter zu schreiben. Passend zu Halloween wirds auch ein bisschen gruselig. Das heißt, ich habe eine der „Mordwaffen“ selbst hergestellt… Schon unsere Ahnen haben aus Knochen einiges konstruiert, Urvölker tun es heute ebenfalls noch. Warum also nicht den Versuch wagen? Nun, eines kann ich schon mal sagen: Wer einen Hühnerknochen derart bearbeitet, darf keine gute Nase haben. Das stinkt wirklich extrem, wenn man den Knochen mit einem Schleifer so in Form bringt. Spitz und scharf geschliffen wäre das Teil gut dafür geeignet, die eine oder andere Halsschlagader nachhaltig zu beschädigen. Das habe ich natürlich nicht getestet, doch der Mörder in meinem Krimi nutzt ein Knochenmesser. Überhaupt hat er es gerne mit außergewöhnlichen Tatwaffen zu tun und es schient sich um einen Ritualmörder zu handeln. Immer wenn er einen Mord begeht, hinterlässt er einen Text bei den Opfern: Ein Märchen, das sich in die Realität überträgt. So eines wie dieses:
Es ist mir eine ganz besondere Freude, dass mein Gedicht „Grüner Mond“ in der neu erschienenen Anthologie des Pohlmann Verlags aufgenommen wurde.
Hier der Klappentext:
Der Mond ist ein stiller Beobachter, ein heimlicher Zeuge bei allem, was in der Nacht geschieht. Er ist ein Wahrzeichen für Liebe und Leidenschaft, aber auch für Ängste und Kriminalität, für finsere Gestalten in der Nacht. Der Mond(-zyklus) nimmt Einfluss auf die Erde und auf uns. Wir fühlen uns vom Mond (fast schon magisch) angezogen, betrachten ihn im Kreis der Sterne als romantische Erscheinung am Himmelszelt. Aber wir erleiden auch so manch schlaflose Nacht durch ihn, wenn uns die Mondsucht plagt und uns der Nachtalp heimsucht.
Freuen Sie sich auf spannungsgeladene, aufregende, mystische, kriminelle, aber auch romantische, mit Leidenschaft gespickte, humorvolle, märchenhafte Geschichten, Gedichte und Illustrationen rund um das Thema Stiller Mond, Gefährte der Nacht, diemitunter auch zum Nachdenken anregen.
Es sind sehr viele schöne, phantasievolle, spannende, romantische und lustige Kurzgeschichten und Gedichte dabei. Fotografien und Zeichnungen ergänzen das Ganze und machen das Buch zu einem echten Genuss.
Daher freue ich mich umso mehr, dass mein Text ebenso mit vertreten ist.
Erschienen ist das Buch im Pohlmann Verlag, ISBN: 978-3-9820313-4-7, und ist im Buchhandel für 16,80 Euro erhältlich.
Und hier mein Text mit dem Titel „Grüner Mond“.

Gesicht-Gedicht Mond