Neben dem Schreiben fasziniert mich auch das Fotografieren. Umso mehr freut es mich, dass es drei meiner Natur-Fotos nun in eine Ausstellung geschafft haben. Neben der Anthologie „Tiefe Wasser sterben still“.
Neben dem Schreiben fasziniert mich auch das Fotografieren. Umso mehr freut es mich, dass es drei meiner Natur-Fotos nun in eine Ausstellung geschafft haben. Neben der Anthologie „Tiefe Wasser sterben still“.
Das ist ein Ausschnitt aus meinem Buch, den man durchaus auch auf den Abend des 16. August übertragen konnte. Es regnete ausgerechnet um 20 Uhr.
Doch zum Glück fiel meine Krimilesung in Gau-Bickelheim nicht ins Wasser, sondern wurde kurzerhand – unter Einhaltung der Corona-Regeln – nach innen verlegt.
Nette und interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer, ein engagiertes und nettes Team der Katholischen Öffentlichen Bücherei von Gau-Bickelheim, und eine tolle Atmosphäre… – Was will man mehr? Herzlichen Dank für diesen schönen Abend und das Geschenk zum Jubiläum der Gemeinde. Zur Lesung hat die Gemeinde Gau-Bickelheim auch auf ihrer Website einen Artikel mit Bildern veröffentlicht.

Vor allem aber auch ein herzliches Dankeschön an Henrik, einem jungen Künstler, der die Atmposphäre während der Lesung wie ich finde richtig toll und professionell eingefangen hat. Vielleicht wird er ja ein paar Illustrationen für meinen neuen Krimi übernehmen? – Man darf gespannt sein und es würde mich sehr freuen, denn er hat richtig Talent.
Endlich ist es wieder möglich: Am 16. August um 20 Uhr lese ich aus meinem Krimi „Unser aller Erbe“ bei der Kath. öffentl. Bücherei im Hof des Bürgerhauses, Am Römer 6 in 55599 Gau-Bickelheim zur „SommerSpätlese“.
Wer Lust hat auf einen spannenden und lustigen Abend: Die Veranstaltung findet im Freien statt und eine Voranmeldung ist zwingend notwendig. – Per Mail unter sommerspaetlese@gmx.de oder 06701-7939 mit Angabe von Name, Anschrift, Telefon, Personenzahl und des Veranstaltungstermins.
So, mal wieder was fürs Karma getan…
Krimispannung für Caritas-Helden gespendet. Die aktuelle Zeitschrift „Glaube und Leben“ – Kirchenzeitung fürs Bistum Mainz – berichtet darüber. Aber im Ernst: Hätten wir die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen nicht, die sich um Menschen in Not kümmern, wären wir ziemlich aufgeschmissen und unsere Welt eine viel kältere. Daher auch die Buchspende.
Und wer sich mit dem „Solidaritätslauf gegen Depression“ für das Caritas-Zentrum Edith Stein in Mainz engagieren will, kann sich hier näher informieren.
Hierzu war ich auf der Hiwweltour an der Heidefläche bei Siefersheim unterwegs.

Am Wochenende saß ich bis spät in die Nacht vor der Kamera. Ich filmte meine erste virtuelle Lesung, da momentan ja leider das kulturelle Leben weitgehend eingefroren ist. Zumindest was Auftritte vor Publikum angeht.
Meine Lesungen in diesem Jahr mussten alle verschoben werden. Nun bin ich froh, dass ich nicht vom Schreiben abhängig bin. Viele Autoren und andere Künstler stehen vor dem wirtschaftlichen Abgrund.
Trotzdem möchte ich natürlich gerne mein Buch präsentieren und gleichzeitig auch seine Botschaft verteilen. Daher habe ich mich zur virtuellen Lesung entschieden, nach dem Motto: Kann können die Menschen nicht zur Lesung kommen, komme ich eben online zu ihnen. Und nun viel Spaß…
Das Buch ist direkt bei mir erhältlich – gerne auch mit Widmung. Und man kann es außerdem bei booklooker.de beziehen.
Heute nutze ich die Zeit, um an meinem neuen Krimi weiter zu schreiben. Passend zu Halloween wirds auch ein bisschen gruselig. Das heißt, ich habe eine der „Mordwaffen“ selbst hergestellt… Schon unsere Ahnen haben aus Knochen einiges konstruiert, Urvölker tun es heute ebenfalls noch. Warum also nicht den Versuch wagen? Nun, eines kann ich schon mal sagen: Wer einen Hühnerknochen derart bearbeitet, darf keine gute Nase haben. Das stinkt wirklich extrem, wenn man den Knochen mit einem Schleifer so in Form bringt. Spitz und scharf geschliffen wäre das Teil gut dafür geeignet, die eine oder andere Halsschlagader nachhaltig zu beschädigen. Das habe ich natürlich nicht getestet, doch der Mörder in meinem Krimi nutzt ein Knochenmesser. Überhaupt hat er es gerne mit außergewöhnlichen Tatwaffen zu tun und es schient sich um einen Ritualmörder zu handeln. Immer wenn er einen Mord begeht, hinterlässt er einen Text bei den Opfern: Ein Märchen, das sich in die Realität überträgt. So eines wie dieses:
Leider ist das nur „Schnee von gestern“, in den ich da mit dem Bein 30 Zentimeter eingesunken bin. Das war im Jahr 2009, als ich Island bereiste. Bei der Hitze könnte ich Schnee mal so richtig gut gebrauchen. Aber dann denke ich eben an den Island-Besuch. Immer noch präsent sind die beeindruckenden Naturwunder, wie der riesige Wasserfall Gulfoss und der Geysir.
Bilder, die ich auch in meinem Krimi „Unser aller Erbe“ verarbeitet habe… – So, die Überleitung geschafft. 😉
Und aus diesem Krimi lese ich mal wieder. Die Lesung findet dieses Mal in Hochstätten bei Bad Kreuznach statt. Ich freue mich schon sehr auf den Abend… 🙂

Mitte März las ich in Hillesheim im Weingut Jakobshof aus meinem Krimi „Unser aller Erbe“.
Die Lesung fand in toller Atmosphäre und in einem sehr schönen Raum statt. Ein antikes Klavier stand direkt neben einem noblen Sofa, auf dem ich saß und von Kelchbrunner berichtete, der nach Island aufbricht, um dort einen Mörder zu finden.
Vor und nach der Lesung gab es noch ein paar Klänge aus einem antiken Grammophon.
Und natürlich jede Menge interessanter Gespräche.

Klänge aus dem Grammophon
Vom Weingut erhielt ich noch drei Flaschen Wein. Mein absoluter Favorit: „White Lady“: Ein sehr guter Tropfen.

Bald ist es wieder soweit. Dieses Mal lese ich im schönen Weingut Jakobshof in Hillesheim. Und das Besondere: Nach der Lesung gibt es Schellack-Klänge aus einem alten Grammphon.

Es ist wieder soweit: Am 29. November 2018 lese ich aus meinem Krimi „Unser aller Erbe“ im Weingut Dreikönigshof in Bingen-Kempten (Dreikönigsstraße 5)
Einlass ist um 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei.
Doch es wird um Spenden für die wichtige Arbeit der Caritas in der Wohnungslosenhilfe gebeten. Konkret wird die Herberge in Bingen unterstützt. Für jedes auf der Lesung verkaufte Buch spende ich weitere 3 Euro für die wichtige Arbeit der Caritas.
Also: Wer etwas Gutes tun und sich zugleich gut unterhalten lassen möchte, der kommt einfach vorbei! 🙂 Ich freue mich schon sehr auf die Veranstaltung.
